Zwei Füsse bewegen deinen Körper, vier Hufe bewegen deine Seele

Was tun wenn`s brennt?

Wohl nicht die erste Frage, wenn man über den Stall nachdenkt, in dem die geliebten Vierbeiner untergebracht sind.

Im besten Fall ist das Zuhause unserer Pferde und Ponys hell, groß, luftig, mit freiem Zugang zu Trinkwasser, im Winter warm und mit Platz zum Wälzen.
Das hat zu erst einmal nicht viel mit Brandschutz zu tun. Aber nur auf den ersten Blick.
Wir möchten, dass es unseren Tieren an nichts mangelt, dass sie gut versorgt sind und dazu zählt auch, dass sie in Sicherheit sind.
Viele von uns verbringen nur begrenzet Zeit des Tages im Stall, in der anderen Zeit müssen wir uns darauf verlassen, dass sie gut versorgt sind und sich gekümmert wird.
Als Besitzer eines Reitstalles, Pensionsbetriebes oder eines Gestüts trägt man dann zusätzlich neben den eigenen Tieren noch die Verantwortung für vielleicht 5, 10 oder gar 35 Einsteller.
Ist es dann nicht umso wichtiger, dass sich alle Personen am Stall mit den Grundlagen des Brandschutzes auskenne?
Wenn sich ein Feuer entzündet, so sehen wir uns selbst meist als die Person, die den Brand entdeckt, um Hilfe ruft, vielleicht den Notruf wählt und der Feuerwehr das Tor öffnet.
Aber Brandschutz im Stall bedeutet so viel mehr und muss nicht kompliziert sein.
Das Gute ist, wir wissen inzwischen um die Gefahren in den Ställen, wir können aktiv etwas dagegen tun. Es geht für vor allem darum, dich mit dem baulichen Brandschutz vertraut zu machen. Jeder einzelne von uns Pferde-/ Pony- und Stallbesitzern kann dazu beitragen, dass Brandgefahren reduziert werden.